Abo, Stempelkarte oder Rechnung? Die Zahlweiche
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Bei jeder Buchung entscheidet PetWorkers selbst, ob sie über ein Abo, eine Stempelkarte oder auf Rechnung läuft. Wir zeigen die Reihenfolge, die Zahlungsmethoden an der Gruppe, eine Beispielbuchung für Bruno und was dein Kunde vor dem Buchen sieht.
Kapitel im Video
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Abo, Stempelkarte oder Rechnung? Die Zahlweiche
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Einleitung
Bei jeder Buchung entscheidet PetWorkers selbst, wie sie bezahlt wird: über ein Abo, über eine Stempelkarte oder einzeln auf Rechnung. Das nennen wir die Zahlweiche. Du stellst das nicht bei jeder Buchung ein, sondern einmal, zum Beispiel an der Gruppe. Als Beispiel buchen wir Bruno, den Hund von Fenja Beispiel, in die Welpengruppe. Bruno hat ein Abo für Gruppenstunden, und Fenja hat zusätzlich eine Stempelkarte. Wir schauen, was davon zahlt.
Die Regel
Die Regel in einem Satz: PetWorkers prüft immer erst das Abo, dann die Stempelkarte, dann die Rechnung. Es nimmt den ersten Weg, der passt. Ein Abo gilt für ein bestimmtes Tier und für den Monat des Termins. Eine Stempelkarte gilt für alle Tiere des Kunden, bis sie leer oder abgelaufen ist. Und beide zahlen nur Buchungen mit genau ihrer Leistung. Eine Karte für „Gruppenstunde“ zahlt also kein Einzeltraining.
An der Gruppe einstellen
Die Zahlungsmethoden stellst du an der Gruppe ein. Öffne „Hundeschule“, „Gruppen“ und klicke bei der Gruppe auf den Stift. Hier stehen die drei Wege: „Einzelbuchung (auf Rechnung)“, „Abonnement“ und „Multipass“. Ab Werk sind alle drei angehakt. Lass an normalen Gruppen alle drei an. Nimm die Einzelbuchung nur heraus, wenn wirklich nur Abo- oder Kartenkunden teilnehmen sollen. Passt dann weder Abo noch Karte, legt PetWorkers die Buchung nicht an. Es meldet: „Es konnte keine passende Zahlungsmethode gefunden werden.“ Wichtig ist auch die „Leistung“ der Gruppe. Sie muss genau die Leistung von Abo und Stempelkarte sein, bei uns „Gruppenstunde“. Der „Faktor“ sagt, wie viele Einheiten eine Buchung abzieht. Für eine normale Stunde ist das 1.
Das Beispiel: Bruno bucht
Jetzt buchen wir Bruno im Büro ein. Klicke in der Gruppenliste bei der Welpengruppe auf das Kalender-Symbol „Alle Termine“. Dort klickst du auf „Buchung(en) hinzufügen“. Bei „Tier auswählen“ wählst du Bruno. Dann hakst du den Termin an, hier den 12. November. Klicke auf „Buchung(en) speichern“. Den Haken „Benachrichtigung versenden“ lassen wir leer, dann bekommt Fenja keine Mail. In Brunos Abo-Details steht die Buchung vom 12. November jetzt im November-Kasten. Das Abo hat gezahlt, weil es zuerst geprüft wird. Oben am Kasten siehst du, wie viele Einheiten im Monat schon verbraucht sind. Fenjas Stempelkarte ist unberührt geblieben, der Zähler steht unverändert. Daran siehst du, dass die Zahlweiche gegriffen hat.
Wann welcher Weg greift
Die Karte zahlt erst, wenn das Abo nicht passt. Zum Beispiel wenn der Monat nicht verlängert ist, die Einheiten aufgebraucht sind oder ein anderer Hund bucht. Und die Rechnung kommt nur, wenn weder Abo noch Karte passen. Dann entsteht eine offene Position in der Leistungsverwaltung. Abgezogen wird immer beim Buchen. Storniert der Kunde, bekommen Abo und Karte die Einheit vollständig zurück.
Andere Bereiche
Bei Einzelterminen gibt es kein Abo: Dort zahlt die passende Stempelkarte, sonst die Rechnung. Kurse zahlen nur mit einer Gruppen-Karte, wenn das am Kurs eingeschaltet ist. In der Tagesbetreuung gilt dieselbe Reihenfolge: erst das Abo des Hundes, dann die Betreuungskarte, zuletzt die Rechnung.
So sieht es dein Kunde
So sieht es Fenja: Bucht sie einen Gruppentermin selbst, zeigt die Seite vorher „Zahlungsoptionen für diese Buchung“, also ihre Abos und Karten. Fehlt ihr eine passende Karte, bietet die Seite freigeschaltete Karten gleich zum Kauf an.
Zusammenfassung
Die Reihenfolge ist immer Abo, Stempelkarte, Rechnung. Damit es klappt, müssen Leistung, Tier und Monat passen. Im nächsten Video zeige ich dir, wie du Orte, Themen, Trainingskategorien und Lektionen anlegst.