Widgets, eigenes CSS und eingebetteter Code
Drei Seiten für Inhalte, die auf jeder Seite deiner Website erscheinen sollen — und für Code, den du von außen bekommst.
Widgets & Code
Layout → Widgets & Code hat drei Bereiche:
- Kopfzeile (links) und Kopfzeile (rechts) — die schmale Zeile ganz oben, zum Beispiel Telefonnummer links und Öffnungszeiten rechts.
- Widget #1 bis #4 — vier Kästen im Seitenfuß.
- Seitensockel (links) und Seitensockel (rechts) — die unterste Zeile, meist für Copyright und Rechtslinks.
In allen Feldern kannst du Platzhalter benutzen. Für angemeldete Besucher werden {Anrede}, {Vorname}, {Nachname} und {Name} mit den echten Daten gefüllt; {Firma}, {Email}, {Telefon} und {Mobil} kommen aus deinen Unternehmensdaten. Dazu gibt es Seiten-Platzhalter: {impressum}, {datenschutz}, {kontaktformular}, {widerrufserklärung} und {widerrufsbutton}. Der letzte setzt automatisch den hervorgehobenen Widerruf-Knopf nach § 356a BGB im Design deiner Seiten.
Eigenes CSS
Layout → Eigenes CSS nimmt eigene Gestaltungsregeln auf. Sie werden auf allen öffentlichen Seiten geladen und überschreiben die Standardregeln. Trag nur die reinen Regeln ein — ohne <style> drumherum.
Das ist der Notausgang, wenn die Designeinstellungen an einer Stelle nicht weit genug gehen. Für Farben und Schriften nimm die Designeinstellungen: was du hier einträgst, überlebt zwar jedes Update, ist aber auch nirgends sichtbar dokumentiert außer hier.
Code-Einbettung
Layout → Code-Einbettung ist für fremden Code gedacht — Statistik, Meta-Tags, Chat-Fenster. Es gibt drei Felder, und es kommt darauf an, in welches du den Schnipsel legst:
- Code für <title>-Bereich — landet im Kopf des Dokuments. Hierhin gehören Meta-Tags und Bestätigungscodes.
- Code nach <body> — direkt am Anfang der Seite.
- Code vor </body> — ganz am Ende. Der übliche Platz für Statistik- und Chat-Skripte, weil die Seite dann schneller lädt.
Der Anbieter des Schnipsels schreibt dir in der Regel dazu, wohin er gehört.