MwSt.-Sätze, Buchungskonten, Kassenbücher, Länder
Vier kurze Listen, die im Hintergrund die Buchhaltung tragen. Stimmen sie nicht, stimmt später keine Rechnung.
MwSt.-Sätze
Stammdaten → MwSt.-Sätze: je Satz der Steuersatz (%) und das zugehörige Buchungskonto für den Export. Jede Leistung verweist auf einen dieser Sätze.
Ändert sich ein Steuersatz gesetzlich, leg lieber einen neuen Satz an und stelle die Leistungen um, statt den alten zu überschreiben. Alte Rechnungen sollen ihren damaligen Satz behalten.
Buchungskonten (DATEV)
Stammdaten → Buchungskonten (DATEV): die Erlös- und Aufwandskonten deiner Buchhaltung. Je Konto: Buchungstyp, Konto (die Nummer) und eine Beschreibung.
Die Nummern bekommst du von deinem Steuerbüro. Frag dort einmal nach und trag sie ein — danach passt jeder DATEV-Export ohne Nacharbeit.
Kassenbücher
Stammdaten → Kassenbücher: die Bücher für deine Bargeldbewegungen. Je Buch: Name, Bemerkungen und der Schalter Aktiv.
Zwei Dinge sind hier streng, und das aus gutem Grund:
- Der Name lässt sich nach dem Anlegen nicht mehr ändern. Wähle ihn also sprechend, zum Beispiel „Kassenbuch 2026".
- Es kann immer nur ein Kassenbuch aktiv sein, und jede Aktivierung wird protokolliert.
Das ist keine Schikane, sondern das, was ein Kassenbuch prüfungssicher macht.
Länder
Stammdaten → Länder: die Länder für Adressen. Je Land: Land, Länderkürzel und „Als Standard setzen".
Das Standardland ist bei jeder neuen Adresse vorausgewählt. Und es hat eine Nebenwirkung, die man kennen sollte: Steht im Firmenkontakt die Schweiz, erscheint in den Einstellungen die Gruppe „Finanzen: Schweiz" mit QR-IBAN und Zahlteil.