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S203: Stammdaten einrichten

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S203: Stammdaten einrichten

Hinweis zu diesem Video: Die Aufnahme ist schon etwas älter — einzelne Masken können heute anders aussehen, teils ist noch der frühere Produktname „DogWorkers" zu sehen. Inhaltlich gilt das Gezeigte im Wesentlichen unverändert. Bleibt eine Frage offen, hilft dir unser Support gerne weiter.

Leistungen, Stempelkarten (Multipässe), Abos, Betreuungsgruppen, Orte, Themen und Trainingskategorien Schritt für Schritt anlegen.

S203: Stammdaten einrichten

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Transkript

Und weiter geht es in unserer Serie der Videoanleitungen. Heute zum Thema Stammdaten. Wir legen sofort los, ihr seht, ich bin schon angemeldet bei unserem virtuellen Hundezentrum DogWorkers.

Ganz kurz zur Erklärung, was das mit den Stammdaten überhaupt auf sich hat, warum heißen die überhaupt Stammdaten. Man unterscheidet bei der Datenhaltung ganz gerne zwischen zwei unterschiedlichen Arten von Daten. Das sind einmal die Stammdaten, das sind die, die sich quasi nicht oder nur sehr selten verändern, und die Laufdaten, die quasi ja der regelmäßige Tagesbetrieb sind, ja. Das heißt, man bereitet sozusagen mit den Stammdaten die Arbeit vor, wie man mit den Laufdaten dann später eben dann tätigt. Das Ganze hat den Vorteil, dass man die Dinge, die man jeden Tag braucht, nicht noch mal neu eingeben muss, nicht noch mal neu einstellen muss, sondern hier einfach schon ein gewisses Set an Daten hat, das man immer wieder verwenden kann, und das ist eben auch der Hintergrund der ganzen Stammdaten-Thematik, ja.

Also, man muss ja aber auch mal schauen, also, obwohl wir jetzt hier Stammdaten und Laufdaten nicht so ganz 100%ig voneinander getrennt haben, das lässt sich auch nicht hundertprozentig voneinander trennen, weil, der Kundenname und dessen Adresse sind zwar auch im Grunde genommen Stammdaten, aber auch die ändern sich natürlich irgendwann mal, ne. Und dann haben wir natürlich auch so Geschichten wie äh Leistungen, die auch Stammdaten sind, aber da geht auch mal der Preis hoch, oder da kommt eine neue Leistung dazu, geht eine Leistung weg und so weiter. Generell im Tagesbetrieb werden die aber nicht angefasst, ne, das heißt, also, das ist nicht, was jetzt alltäglich passiert, deswegen kategorisiert man das eben in die Stammdaten rein. Zudem ist es so, dass die Stammdaten häufig auch einen Einfluss haben auf den Geschäftsbetrieb, das heißt, Stammdaten können auch nicht von jedem bearbeitet werden, das können nur Administratoren.

Gut, legen wir direkt mal los, schauen uns hier links in der Leiste die Stammdaten an, die wir haben. Das ist hier eine alphabetisch sortierte Liste, die jetzt alphabetisch durchzugehen macht allerdings keinen Sinn, weil nämlich die Daten aufeinander aufbauen. Das heißt, wir beginnen hier einfach, ganz einfach, erst mal mit den Leistungen, die werden wir auf jeden Fall brauchen. Und Leistungen sind im Grunde das, was ihr euren Kunden anbietet, das heißt, alles, was auf der Rechnung steht, ist im Grunde genommen ... das heißt, wenn er welche Leckerlis verkauft, dann ist es eine Leistung, wenn der Kunde bei euch eine Gruppenstunde bucht, ist das eine Leistung, wenn er dann eine Einzelstunde bucht, ist das eine Leistung und so weiter und so fort, ja. Das heißt, wir werden uns ja erst mal ein Set von Leistungen hinzufügen, die wir brauchen, und schauen uns mal an, wie das hier überhaupt funktioniert.

Das heißt, hier will man jetzt einmal Leistung ... fange ich immer ganz vorne an mit den Einzelstunden, ja, das sind Einzeltermine. Wir gehen jetzt hier mal davon aus, dass ihr hier steuerpflichtig seid, ja, und, äh, mal gucken, was wir ja letztens eingestellt haben, wenn man mal ganz kurz in die Einstellungen reingeht, äh, Finanzen, ansonsten, und dann fahren wir hier: Kleinunternehmerregelung ist nein, das heißt, ihr weist Mehrwertsteuer aus, das ist gut, für mich hier nämlich ganz gut gebrauchen in unseren E-Mails.

Klicken wir wieder auf die Leistungen, sagen: Leistung hinzufügen, einzelne Stunden, ja, das heißt, wir machen hier Einzeltermin und wählen hier 19% aus, und jetzt könnt ihr hier auswählen, welche Einheit das hat, keinen technischen Hintergrund, das heißt, egal, was ihr da auswählt, ist völlig wurscht, technisch wird das Geld alles genau gleich behandelt, ist aber der Unterschied, was auf der Rechnung steht, und da solltet ihr vorsichtig sein, weil, wenn auf der Rechnung was Falsches steht, dann kann der Kunde das natürlich beanstanden, ne. Das heißt, wenn ihr hier als Einheit jetzt Stunden auswählt, ja, das heißt, jetzt sagt, ein Einzeltermin hat eine Stunde oder ist eine Stunde, geht aber nur 45 Minuten, ne, dann ist das, äh, ja, dann kann er natürlich sagen: Entschuldigung, ich habe für eine Stunde bezahlt, warum war ich eigentlich nur 45 Minuten da, das solltet ihr vermeiden. Das heißt, ihr könnt ja auch einfach Einheiten oder Pauschale wählen, ne, wenn das, wenn das so ist, also, pauschal ist es nicht ganz passend, aber Einheiten würde ich hier auch sehr gut passen, würde ich auch empfehlen, Einheiten zu nehmen, dann seid ihr auch ein bisschen flexibler in der Abrechnung und könnt dann auch ein bisschen vorberechnen, nachberechnen und so weiter, wie ihr das halt eben für euch festgelegt habt.

So, dann machen wir hier Einzeltermin, oder nennen wir das mal Einzelcoaching Mensch und Hund, ja, und müssen hier natürlich auch eine Artikelbeschreibung angeben, und hier: Einzelcoaching für ein Mensch-und-Team-Dauer, 45 Minuten, zum Beispiel, ja, und wählen jetzt hier einen Preis aus von 50 Euro. So, ja, damit habt ihr eigentlich schon das Wesentliche für ein Einzeltermin angelegt.

Jetzt könnt ihr, wenn ihr mit DATEV arbeiten möchtet — das ist, greife ich mal ganz kurz vor, weil wir jetzt hier das Auswahlfeld haben —, wenn ihr mit DATEV arbeiten möchtet bzw. wenn euer Steuerberater euch die Arbeit mit DATEV anbietet, dann könnt ihr euren Buchungs- und euren Kontenrahmen in DogWorkers anlegen und könnt darauf verbuchen. Das erfolgt zum größten Teil automatisch, keine Angst, dass wir da jetzt jedes Mal irgendwie ein Konto auswählen müsst oder sowas, das macht ja nur beim Anlegen. Das heißt, von Einzelstunde wählt ihr jetzt hier ein Konto raus, ne, sagt hier Umsätze 19%, das ist das Einfachste, ja. Stimmt das Buchungskonto mit eurem Steuerberater ab, es gibt noch ein paar andere Daten, die ihr dann eigentlich in den Einstellungen gesehen habt.

Das heißt, ihr kontaktiert euren Steuerberater, sagt: Mensch, wenn ich dir die Daten als DATEV liefere, hat es einen Vorteil für mich? In der Regel ist das ein großer Kostenvorteil, das heißt, wenn der Steuerberater weniger Arbeit hat, dann kostet das in der Regel auch weniger Geld. Bisschen vorsichtig hier, dass ihr euch nicht so viel Mühe macht, ne, für den Steuerberater, weil, gerade in Deutschland rechnen die nach ... nach oben ab, nach oben, also, sie haben so, so quasi, so ein, was soll ich sagen, so eine Staffelung, ja. Das heißt, völlig egal, wie viel Arbeit die haben, berechnen die euch das gleiche Geld, was dann am Ende dazu führt, dass ihr einen großen Teil der Arbeit vom Steuerberater übernehmt und ja halt nichts davon habt, und er halt ja sagt: Super, ich habe Geld verdient, aber musste dafür weniger arbeiten. Ist aber auch immer ein bisschen davon abhängig, wie ihr mit Buchhaltung und Co. euch da quasi geeinigt habt mit dem Steuerberater, also, das ist nicht ganz so einfach, wie ich das jetzt hier dargestellt habe. In der Regel ist es so, dass Buchhaltung und eben die Erklärungen voneinander getrennt sind, das heißt, diese Staffelung findet nicht immer statt, müsstet ihr halt mal schauen, wie ihr euch mit eurem Steuerberater einigen könnt.

So, gut, also, hier haben wir das Buchungskonto, äh, hier, wenn das Buchungsgrund ... das müsst ihr ja auswählen können, das machen wir jetzt einfach mal vorausschauend, und haben dann unsere einzelne Leistung — das ist hier, also, das hier oben ist jetzt sozusagen die einzelne Leistung, ja, das haben wir jetzt ja mal angelegt. Das da unten ignoriere ich jetzt einfach mal, ne, dazu komme ich jetzt gleich. So, speichern das, und haben jetzt hier eine Einzelleistung eingelegt, ne, für Einzelcoaching, Einzelcoaching, fünf einzelne Coachings.

So, und können jetzt auch zum Beispiel einen Multipass anlegen. Multipass ist nichts anderes als eine Mehrfachkarte, das heißt, mit Fünfer-Karte, Zehner-Karte, 3er-Karte, 15er-Karte, wie auch immer, ihr seid da völlig frei. Bei DogWorkers könnt ihr dann eine neue Leistung anlegen und wählt jetzt hier wieder Einzelstunden, ja, weil auch ein Multipass für eine Einzelstunde ist natürlich auch eine Einzelleistung. Und hier könnt ihr quasi Namen und Steuersatz ausfüllen, dann wählt ihr hier bitte die Pauschale, weil, das ist jetzt keine Einheit mehr, das ist jetzt definitiv eine Pauschale, ja. Und dann nehmt ihr das Ganze hier, Dreierkarte, für eins, zwei, drei, fünf für ein Mensch-und-Hund-Dauer, und 45 Minuten, und einmal das Ganze, 45 Minuten.

So, jetzt könnt ihr euch überlegen, wir haben jetzt vorhin gesagt 50 Euro, dann wären drei mal 50 Euro, wenn, ja, 150 Euro, wenn ihr wollt. Also, normalerweise macht man das halt auch aus Abrechnungsgründen, ne, das heißt, wenn der Kunde dann sagt: Mensch, ich will jetzt hier drei Stunden buchen, dass man da nicht drei Einzelstunden bucht, sondern kann ja, also quasi einmal drei Stunden buchen. Ist jetzt natürlich auch so eine Geschichte, wenn ihr jetzt wollt, dass ihr mehr Kapital bei euch habt, ja, dann muss man ein bisschen schauen, wie wir das, wie wir das genau machen wollt. Das heißt, wenn ihr jetzt mehrfach mehr oder Multipässe verkauft, nur mehr Karten verkauft, dann habt ihr sozusagen an Kapital bei euch liegen und seid noch in der Bringschuld, das heißt, ihr müsst die Leistung noch erbringen. Da kann man sich auch ganz schön verheddern, ne, das heißt, wenn man da zu viel verkauft und dann mit dem Termin nicht hinterherkommt, der Geschichte.

Ansonsten, wenn ihr jetzt hier sagt: Okay, ich möchte gerne, dass das Angebot angenommen wird von den Kunden, und möchte denen auch einen Vorteil bieten, dann könnte man jetzt hier sagen, die zahlen nicht 150 €, sondern zahlen halt 155 Euro. Ja, also, diese, diese ist natürlich jetzt kein super krasser Rabatt, ne, aber man kann jetzt eine Fünfer-Karte erstellen und kann bei der 5er-Karte sagen, okay, bei der 5er-Karte sind dann 10 €, die ihr spart, oder ihr sagt halt ganz, ähm, ja, oder es geht halt nach Prozent, ne, also man könnte auch Prozente nehmen, sprich, wenn jetzt zehn Prozent macht, ja, dann werden das hier 14 Euro 50, die ihr spart, das ist halt schon ziemlich viel. Wenn ich persönlich, wenn er sagt 5%, dann seid ihr hier bei 7 €, sonst was, das würde, würde zum Beispiel sehr gut passen, ne, das heißt, ich kann den 7%-Schritten quasi das entsprechend rabattieren, müsst ihr aber natürlich nicht, ne. Also, ich sitze noch mal, so ein Vorschlag, ich würde jetzt, ich würde jetzt hier mal 140 € wählen, ne, drei, drei Stunden, dann habt ihr ein bisschen Kapital eingesammelt und der Kunde ist auch glücklich. So, wieder das Buchungskonto ausgewählt hier.

So, und jetzt kommen wir zu dem Unterschied zur Einzelleistung, die wir vorhin eingelegt haben. Das ist hier der Multipass, das heißt, wenn ihr jetzt eine Mehrfachkarte anlegen wollt, ne, das hier ist jetzt im Grunde genommen erst mal nur eine Einzelleistung für sich, das kann doch nichts, ja. Wir können jetzt aber hier den Multipass aktivieren und wählt jetzt hier drei Einheiten aus, ne, das sind die drei Einheiten, die wir hier oben ausgewählt haben, und wählt jetzt die Leistung für den Multipass, das heißt, der Multipass selber braucht ja auch eine Leistung, also, dreimal, was ist der Multipass, ne, dreimal das Einzelcoaching ist dieser Multipass, das heißt, der Kunde hat dreimal diese Einzelleistung gebucht, zu diesem Leistungspreis.

So, dann könnt ihr das Ganze, wenn ihr möchtet, für die Direktbuchung im Kundenbereich freischalten, und ihr könnt auch die Preis- und Grundpreisangabe ... es gibt eine Angabe, dann automatisch, was das kostet, und dann könnt ihr hier die Preis- und Preisangabe in der Direktbuchung auch überschreiben, und das ist hier, ne, die alternative Kostenangabe, ne, könnt ihr dann irgendwie, wie immer, was reinschreiben, oder was auch immer ihr hier für eingebracht haltet, ne.

So was hier zum Beispiel passen könnte, wäre, wenn ihr sowas macht wie einen Saisonpass, das ist eine gute Möglichkeit, um Multipässe zeitlich zu begrenzen. Das heißt, ihr könnt zum Beispiel einen Sommerpass verkaufen, Sommerpass 2023, der ist nur im Sommer gültig, Winterpass 2023, erst mal für ein ... wintergültig, könnt ihr da mit den Preisen auch ein bisschen rumspielen, ne. Und damit ihr nicht so viele Sachen draußen habt, wo die Leute dann ja die Multipässe horten, ne, also die Mehrfachkarten zu Hause warten, und dann irgendwann mal daherkommen und sagen: Ach, ich habe auch hier 20 Stunden, würde ich jetzt gerne mal irgendwie in einer Reihe nehmen, und euch das terminlich in Not bringt, ja, deswegen könnt ihr hier natürlich auch eine zeitliche Begrenzung machen.

Achtung, die zeitliche Begrenzung ist ein sogenannter Individualvertrag, weil ihr sonst quasi in Teufels Küche kommt. Es gibt in Deutschland eine gesetzliche Regelung für Gutscheine, Multipässe, Mehrfachkarten fallen erst mal automatisch, sofern keine andere vertragliche Vereinbarung besteht, in diese Gutscheinregelung rein, und damit müssten die drei Jahre gültig sein, nach meinem jetzigen Kenntnisstand. Das heißt, ihr müsst dem Kunden auch ganz klar mitteilen, ne, dass ihr hier sagt, zum Beispiel: so, Pass Winter 2023, und die Zeit, 3 Monate oder 90 Tage — also, hier lieber ein bisschen genauer sein, 90 Tage, 90 ... 90 Tage sind nämlich nicht drei Monate, also nicht zwingend, das wird ... dass, wir haben jetzt aber, wenn drei Monate hintereinander jeweils 30 Tage haben, was nicht sehr oft passiert im Jahr, dann werden das tatsächlich 90 Tage, also dann wären tatsächlich 90 Tage auch drei Monate, aber sonst eben nicht. Also, wenn jetzt eure Gültigkeit 90 Tage wäre, dann würde die hier auch eine Möglichkeit von 90 Tagen angeben, ja, oder ihr würdet sagen, es ist unbegrenzt gültig, na, das heißt, könnt ihr dann eine Null eingeben, und könnt ihr das auch löschen. Also, wir nehmen mal einen unbegrenzten Pass hier und haben damit auch den Multipass schon konfiguriert, ne.

Hier unten haben wir noch die Möglichkeit, dann den Multipass in ein Paket zu packen, das machen wir aber erst, wenn wir uns die Leistungen, Multipässe ganz genau im Detail noch mal anschauen. Also, ja, Leistung anlegen. So, jetzt haben wir hier quasi, äh, den Multipass angelegt, wir haben hier die Einzelleistung angelegt für die Einzelstunden. Das Ganze machen wir jetzt hier noch mal ganz schnell für die Gruppen, damit wir hier auch quasi eine Gruppenstunde zur Verfügung haben.

So, einmal Teilnahme an einer Gruppenstunde für ein Mensch-und-Hund-Dauer, auch 45 Minuten, damit wir hier quasi nicht in Teufels Küche kommen. Das Ganze kostet bei uns 25 Euro, ist genauso ein Umsatz von 19% für Dienstleistung. Ist jetzt kein Multipass, das heißt, hier müssen wir erst mal gar nichts eingeben, und den Text kopieren wir uns, den brauchen wir nämlich gleich wieder.

So, und mach mal noch mal eine Leistung hinzufügen, 'tschuldigung, hier die Gruppenstunden, wählen hier dann wieder 19%, welche, die Pauschale, das ist unser Multipass, ja, mehrfach fahren wir den hier eingeben, und, na ja, gucken, und dann wird das jetzt hier schön verkabelt für ... und das ist dann jetzt fünfmal Teilnahme an einer Gruppenstunde für einen Mensch und Hund, Dauer 45 Minuten. Wir haben jetzt, wie gesagt, eine kostet 25 Euro, fünf mal 25 sind 125 Euro, das heißt, wenn ihr jetzt hier auch mit Nachlass arbeiten wolltet, könnte man hier zum Beispiel 115 € nehmen.

Ganz kurz zu den Preisen: Aus Erfahrung mit den Kunden in unterschiedlichen Regionen weiß ich, dass das Preisgefüge sich extrem unterscheidet, also wirklich absolut extrem. Also, während die einen irgendwie nur, was weiß ich, 8 Euro bis 15 Euro für eine Gruppenstunde verlangen können, rufen andere bis zu 40 € für eine Gruppenstunde auf, ne. Das sind meistens dann auch keine großen Gruppen, sprich wenig Teilnehmer, vier bis sechs Teilnehmer. Das kommt immer so ein bisschen drauf an, wo ihr seid und was eure Konkurrenz verlangt und was die Leute dort verdienen und so weiter und so fort. Also, München, Hamburg sind so die teuersten, na, das ist also wirklich so, wo die Leute richtig Kohle-mäßig zulangen können als Hundetrainer.

Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass gerade in diesen Ballungsgebieten natürlich die Lebenshaltungskosten auch exorbitant hoch sind, das heißt, die nehmen zwar mehr Geld ein, haben aber am Ende auch nicht mehr Geld als ihr, also als ihr auf dem Land. Zeige ich jetzt mal, um das so ein bisschen zu unterscheiden: Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass teilweise die Leute, die in der Stadt richtig dicke Preise aufrufen können, am Ende des Monats weniger Kaufkraft übrig haben, als die Leute teilweise auf dem Land, weil auch das Leben billiger ist, ein bisschen. Ja, nur so zur Erklärung, nicht, dass ihr jetzt glaubt, dieser Preis ist irgendwie total albern oder sowas, das ist so ungefähr in der Mitte. Also, wir haben auch prominente Trainer, die hier die Software benutzen, und die rufen mal ganz andere Preise auf, aber das läuft natürlich völlig außer Konkurrenz. Nur so gut, das nur am Rande.

Wir haben hier den Steuersatz eingestellt, die Pauschale eingestellt, weil es sich um einen Multipass handelt, Fünfer-Karte, Gruppenstunde, fünfmal Teilnahme haben wir hier gemacht, und 115 € wieder, das Buchungskonto ausgewählt, und da das jetzt eine Mehrfachkarte ist, also ein Multipass ist, machen wir hier den Multipass wieder an, wählen hier fünf Stunden, und jetzt müssen wir natürlich die entsprechende Leistung auswählen, also fünfmal, das ist diese Leistung, ja, und fünfmal Gruppenstunde, fünfmal Gruppenstunde diese Leistung. Wir dürfen auch direkt gebucht werden, Preis überschreiben noch nicht, unbegrenzt gültig, wir, Paket brauchen wir jetzt nicht, machen wir mal später. So, und dann haben wir hier das quasi auch eingelegt.

So, jetzt legen wir auch noch gleich einen Kurs an. Also, den Preis von einem Kurs, das ist immer eine Pauschale, also, man muss unterscheiden: Gruppenstunde ... also, dort unterscheidet man hier ganz klar nach der Begrifflichkeit, und das ist eigentlich nicht so, dass man sich das aussuchen kann, ne, weil die Leute immer sagen, ja, bei mir heißt das so, bei mir heißt das so, ne, und, äh, ja, man kann sich das natürlich irgendwie schönreden, wenn man den Begriff jetzt hier nicht ganz korrekt verwendet hat, wenn die Kunden das dann gewöhnt sind, ist auch nicht schlimm, ne, aber man sollte hier eigentlich ganz klar unterscheiden zwischen einer regulären Gruppenstunde und einer Kursstunde, ja. Wobei die Begrifflichkeit „Kurs" ist auch nicht falsch, ist nur, wenn ihr jetzt mit Gruppen arbeitet und mit Kursen, und dann auch Gruppenkurse sagt, dann wird es halt irgendwann total unübersichtlich. Ich empfehle euch, ganz klar: Nennt das Gruppen und nennt das andere, also Gruppenstunde und Kurs, weil dann habt ihr nämlich die Unterscheidung ganz klar getroffen.

Im Grunde genommen ist es so: Die Gruppenstunde wird im Einzel gebucht, ne, das heißt, die können dafür, 15, 20, 25 Euro, sich jederzeit einbuchen, ausbuchen, wann sie gerne möchten teilnehmen, ne, für Beschäftigungsgruppen zum Beispiel ist das sowas Gutes, für Alltagsgruppen ist das, was gut ist. Und wenn ihr einen Kurs habt, ein Kurs ist auch wirklich abgeschlossen, ne, das heißt, die zahlen da einmal und haben dann so und so viel Stunden in dem Kurs drin, das heißt, das geht um den Kurs, zum Beispiel Apportieren lernen, ja, das heißt, dieser Kurs hat auch ein festgelegtes Programm, das geht los, weil, schon die erste Stunde, ne, ja, keine Ahnung, dem Hund ist das Apportieren-Klicken, oder sonst was, irgendwas, ne, dann beim nächsten Mal, dass das halt schon aufhebt und so weiter und so fort. Das heißt, deshalb: Es gibt ein festes Programm, eine feste Anzahl von Stunden, er zahlt jetzt, da, sagen wir mal, 200 € für diesen Kurs, und wenn er jetzt nur eine Stunde davon teilnimmt oder nur drei Stunden davon teilnimmt, ist euch das völlig egal, weil der kann nicht, der kann nicht einzelne Stunden rein und raus buchen, sondern dann bezahlt das einfach als Ganzes, ne.

Dann machen wir hier einen Standardkurs, nennen wir das Ganze mal, oder Kurs-Standardtarif würde ich euch empfehlen. Ich würde euch nicht empfehlen, für jeden Kurs eine neue Leistung anzulegen, es sei denn, ihr habt nur sehr wenige, in der Regel tut ihr euch leichter damit, wenn ihr Kurse mit Tarifen anlegt. Also, normalerweise habt ihr ja, also, aus Erfahrung, sag ich mal, haben die Hundeschulen in der Regel nur einen Preis oder zwei Preise, das heißt, dann haben wir den Standardtarif, und dann haben wir vielleicht noch einen Doppeltarif, ne, also für Sachen, die besonders lange dauern, ein Mantrailing zum Beispiel dauert ja immer ewig, ne, je nachdem, wie ... sind, da kann man zum Beispiel den doppelten Tarif dann entsprechend, ja, mit eingeben.

Doch, also, hier zurück, 19%, Pauschale, Kurs-Standardtarif, und dann haben wir hier: Teilnahme an einer Kursrunde oder so, das Ganze machen wir dann ... machen wir Monat, 50 Euro hier, wählen hier wieder unser Umsatzkonto aus und speichern das Ganze.

So, machen wir jetzt hier auch mal eine Leistung für die Tagesbetreuung, ja, das werden wir uns auch später noch mal im Detail anschauen, aber legen wir uns jetzt hier einfach mal eine Pauschale an, hier für die Buchung, ja, Halbtagesbetreuung nennen wir das, und wir nennen das „verträglicher Hund", das wird bis zu ... so, jetzt können wir ja auch einen Tarif auswählen, hier mal 30 €, haben wir sie wieder, unser Umsatzkonto, das haben wir jetzt hier schon mal gesehen, an, Multipass machen wir jetzt mal hier nicht, da raus.

So, wir können hier jetzt einstellen, dass quasi mit Multipass bezahlt werden kann, und wir können festlegen, dass mit einem Multipass bezahlt werden kann für Gruppen, die Multipässe für Gruppen. Also, wenn ihr jetzt so einen Multipass für Gruppen verkauft mit zehn Einheiten, dann können die auch für die Bezahlung von Tagesbetreuungsbuchungen sowohl als auch für die Bezahlung von Kursen und Einzelstunden verwendet werden, das heißt, die Multipässe für Gruppen sind generisch. Das heißt, wenn ihr da quasi so ein Kreditsystem vergeben wollt oder verkaufen wollt — ich rate davon dringend ab, aber manche Leute möchten das gerne —, wenn ihr zum Beispiel 100 Einheiten für 100 € verkauft, dann kann dieser Kunde seine Gruppen damit bezahlen, dann kann er seine Einzelstunden damit bezahlen, und kann auch seine Kurse damit bezahlen, genau.

Also, hier, hier mal schauen, wenn ihr sowas machen wollt, wenn ihr eure Kunden mit dem generischen Multipass bezahlen lassen wollt, habt ihr hier die Möglichkeit, anzugeben, wie viele Einheiten für welche Leistung hier abgezogen werden sollen. Also, wenn ihr nicht so gut durchsteigt durch die ganze Struktur, wann, wo welcher Multipass quasi zur Bezahlung rankommt, also, wir werden uns das noch mal ganz im Detail angucken in einem anderen Video, äh, dann empfehle ich euch quasi, die Multipässe jeweils nur für den jeweiligen Bereich zu nehmen, ne, das heißt, also wirklich, Stunden nur einzelne Stunden, Multipässe für Gruppen nur Gruppen, Multipässe, und für Kurse dann eben keine Multipässe, das ist ja, dass halt direkt bezahlt wird.

Gut, dann haben wir hier noch Einstellungen für die Tagesbetreuung und können hier noch zusätzliche Optionen festlegen, ja, die werden wir uns dann anschauen, wenn wir beim Thema Tagesbetreuung sind, aber nur, dass ihr schon mal wisst: Hier kann man noch zusätzliche Einstellungen vornehmen für die Betreuungszeit, fürs Check-in, fürs Check-out, Abholservice, Bringservice und so weiter und so fort, das schauen wir uns dann entsprechend an. So, speichern wir das mal hier ab.

Klicken hier noch mal auf Leistung hinzufügen und wählen hier jetzt Waren und Dienstleistungen, ganz wichtig, wählen hier 19%, und machen hier eine Pauschale und sagen hier, wir haben eine Anfahrtspauschale für Hausbesuche, ist sowas wie: Kilometer vom Betrieb, bitte Entfernung laut Google Maps. So, da können wir zum Beispiel sowas nehmen wie zehn Euro, ganz wichtig, hier bitte Anfahrtsleistung anklicken, weil dann ist das Ganze verfügbar bei den einzelnen Terminen. Hier haben wir wieder den Umsatz 19%, gibt es nichts weiter einzustellen, und wählen hier speichern.

Das machen wir jetzt noch mal, auch hier, Dienstleistung, 19%, wählen hier pro Kilometer, und wählen hier Anfahrtskosten pro Kilometer, Anfahrt gefahren ab 15 Kilometer, und da können wir zum Beispiel, was berechnen wir, 60 Cent, wichtig, hier wieder Anfahrtsleistung auswählen, und unser Umsatz 19%, sonst gibt es nichts einzustellen, Leistung speichern.

Jetzt wollen wir noch mal eine Sache machen, damit ihr den Unterschied auch seht: Wir wählen jetzt hier mal die Ware aus, mit dem Prozent, weiß ich gar nicht, hier, Futter, okay, 13% in Österreich, Deutschland ein anderer Prozentsatz. So, das heißt, wir wählen hier Ware, 7%, wählen hier pro Stück, und das Ganze nennen wir „Tüte Lottis Häppchen 100 Gramm" — gleich Werbung, ist nur das Erste, was mir einfällt, weil wir die ganz gerne mal haben, aber was ihr da verkauft, ist natürlich eure Sache. So, also, hier haben wir dann quasi Artikelbeschreibung, noch was, im Grunde genommen auch: Hunde-Leckerlis, Marke Lottis, Sorte, irgendwie sowas, ne, 100 Gramm.

So, äh, ich weiß nicht, ob ihr bei Tiernahrung Grundpreise angeben müsst, gehe davon aus, dass ich bei meinen Tierfutter-Bestellungen immer den Grundpreis sehe, ich gehe davon aus, dass man das machen muss, ne. Das heißt, wir berechnen jetzt hier mal, keine Ahnung, 1,50 € dafür, ja, dann wäre hier anzugeben 15 € pro Kilogramm, also, nicht dass ihr euch da irgendwie ein Problem einhandelt, ne. Auch später, wenn jetzt, äh, also das wird zu einem späteren Zeitpunkt ermöglichen, auch Waren online bereitzustellen, also so ein bisschen shopping-mäßig, und dann müsst ihr euch um die rechtlichen Vorgaben natürlich selber kümmern, also, was ihr da reinschreibt, dafür seid ihr selbst verantwortlich.

Ich glaube, ich bin mir relativ sicher, die Grundpreisangabe ist in Deutschland zumindest, wahrscheinlich in der ganzen EU, erforderlich, also schreibt sie am besten gleich mit rein, dann seid ihr auf der sicheren Seite. So, da haben wir wieder Umsatz 19%, legen die Leistung an, und dann haben wir hier den Teil der Leistungen erst mal so weit abgeschlossen, und ihr habt hier ein gutes Set an Leistungen, mit dem ihr hier dann arbeiten könnt.

So, die Leistungen haben wir jetzt beisammen und schauen uns jetzt den Rest in alphabetischer Reihenfolge an. Hier bei den Stammdaten haben wir an erster Stelle die Abos. Abos, die von DogWorkers angeboten werden, unterstützen euch dabei, monatliche Abos für eure Kunden anzubieten. Das ist besonders für Tagesbetreuung, für Gassi-Service, solche Geschichten, ist das natürlich mega geil. Also, wenn ihr da Kunden habt, die ihr da im Abo quasi betreut, die zahlen dann natürlich auch jeden Monat den gleichen Betrag, so fitnessstudio-mäßig, auch wenn sie jetzt vielleicht ein oder zwei Stunden vielleicht nicht nutzen, das kommt euch ja tatsächlich zugute an der Stelle, na. Das heißt, ja, wenn ihr wisst, ihr habt so und so viel Abos, dann wisst ihr, verdient ihr so und so viel Geld im Monat, es gibt euch natürlich auch eine gewisse Sicherheit an dieser Stelle. Und wenn der Kunde dann mal sagt, Mensch, er kann jetzt heute nicht, ja, dann habt ihr da die Sicherheit, ihr seht ja trotzdem dieses Geld am Ende des Monats.

Ein Nachteil hat das Ganze natürlich, besonders für die Leute, die alleine arbeiten: Ihr müsst das natürlich anbieten, also, ihr könnt nicht sagen, Mensch, ich mache jetzt hier dicke Abos und die Kunden sollen bezahlen, aber ich mache jetzt hier dreimal, dreimal im Monat krank oder sowas, das geht natürlich dann nicht, ne. Das heißt, ja, ihr habt da an der Stelle schon auch eine Verpflichtung, die ihr erfüllen müsst, weil sonst kann der Kunde euch in Regress nehmen. Überlegt euch sehr gut, was ihr als Abos anbietet, wenn ihr alleine seid, und überlegt euch sehr gut, wie ihr euch das aufteilen wollt, wenn ihr zu zweit seid, ne, das heißt also, nicht irgendwie zu viele Abos verkaufen und euch hinterher dann völlig übernehmen, ja.

Also, ich habe gerade sehr viele auch junge Kundinnen, im ... dafür, doch, äh, die jetzt stellenweise natürlich auch mit Familienplanung und sowas beschäftigt sind, und wenn da jetzt gerade mal, ja, Zuwachs ansteht, sag ich jetzt mal, und die Familie vergrößert wird, dann kann da schon mal ein bisschen Ärger passieren, dass man dann halt wirklich nicht mehr hinterherkommt mit seiner Arbeit. Das vielleicht so ein bisschen im Hinterkopf behalten, auch nicht zu weit im Voraus die Sachen verkaufen. Also, jetzt auch hier bei den Multipässen, wie gesagt, bringt euch da bitte nicht selber in Teufels Küche, indem ihr so viel Kapital eben anhäuft, und so viel Bringschuld damit natürlich einhergeht. Das ist immer so ein bisschen eine Abwägungsfrage, ist ein schmaler Grat zwischen „ich habe gut verdient" und „ich kann die Arbeit nicht mehr leisten". Hier nur an dieser Stelle ein kurzer Tipp zu dem Thema.

Ansonsten sind Abos eine super Sache, wenn ihr wisst, ihr könnt viermal im Monat eine gewisse Sache anbieten zum Beispiel, oder achtmal im Monat, oder zwölfmal im Monat, wenn ihr wisst, ihr habt ein Backup, wenn ihr in dieser Reihe selber nicht könnt, wenn ihr krank seid, wenn ihr schwanger seid, wenn ihr Kampf auch gehabt, wenn ihr Urlaub machen wollt, ne, dass ihr dann eben diese Sachen auch abfangen könnt. Der Trend geht sowieso dahin, dass sich die Hundeschulen, Hundetrainer immer mehr zusammentun, habe ich jetzt in der Vergangenheit ganz, ganz häufig bemerkt, ist eine gute Sache. Hier auch noch mal der Tipp von mir: Schaut euch genau an, mit wem ihr zusammenarbeiten wollt, macht eure Verträge sauber, damit es hinterher keinen Ärger gibt.

Gut, also wir fügen ein Abo hinzu, exemplarisch, damit es jetzt einfach mal, damit es ganz einfach ist, nehmen wir einfach mal Gruppenstunden. Hier haben wir das monatliche Abo, später kommen noch weitere Abotypen hinzu, momentan gibt es nur das monatliche Abo. Wir wählen die Gruppenstunde aus, das heißt, der Kunde kann bei euch ein Abo buchen für Gruppenstunden, das bedeutet, er kann auf dieses Abo für eine bestimmte Anzahl von Stunden, oder bis zu einer bestimmten Anzahl von Stunden, an dieser Gruppenstunde teilnehmen, oder an allen Gruppen, die als Leistung diese Gruppenstunde haben. So, jetzt haben wir hier mal den Bruttopreis, sagen wir mal, der soll jetzt viermal teilnehmen können, 4 x 25 werden 100, dann hätten wir hier einen Vorzugspreis von 90 €, und haben hier eine Limitierung von 4 Stunden oder vier Einheiten, der teilnehmen kann, und Vierer-Abo-Gruppenstunde, und hier mal Teilnahme, und dann 45 Minuten. So, haben wir das neue Abo eingefügt, damit ist das Abo erst mal angelegt.

Ich zeige euch das nur, damit ihr seht, wie man Abos generell anlegt, wie man mit Abos arbeitet, wie man die dem Kunden zuweist und so weiter und so fort, das schauen wir uns dann später im Detail in einem anderen Video an. Und das war's jetzt für die Stammdaten, damit wisst ihr, wie ich hier meine Abos anlegen kann.

Wir haben die Betreuungsgruppen als Nächstes in der Liste, das ist für die Tagesbetreuung, ne. Das sagen wir jetzt hier mal, ähm, Gruppe „verträgliche und kastrierte Hunde" oder „verträgliche Rüden kastriert", so, na, Gruppe festgelegt, verträglich, und optimale Belegung sind zum Beispiel 8, maximale Belegung sind zum Beispiel zehn, dann habt ihr einen Betreuungsbereich, äh, eine Betreuungsgruppe eingelegt, die ihr dann später bei der Buchung verwenden könnt. Das ist jetzt hier auch wieder nur ein exemplarisches Beispiel, wir gucken uns das Ganze später dann auch noch mal bei der Tagesbetreuung an.

Gut, dann haben wir die Buchungskonten. DATEV hatte ich vorhin bei den Leistungen schon erwähnt: Wenn ihr mit eurem Steuerberater was ausgemacht habt, dass der für euch DATEV einsetzt, oder dass ihr eure Daten als DATEV-Export anliefern wollt, dann müsst ihr in den Einstellungen bestimmte Sachen vornehmen, die euch der Steuerberater mitteilen muss, ne, das heißt, der sagt euch, welche Beraternummer er hat, und wie ihr das einstellt und so weiter. Dann legt ihr die entsprechenden Buchungskonten an, bei den Leistungen wählt ihr dann die Buchungskonten, bei euren Ausgaben wählt ihr ja auch das Buchungskonto, und dann habt ihr die Möglichkeit, quasi per DATEV eure Daten an den Steuerberater zu liefern, was eventuell zu einer Kostenersparnis führen kann. Alles Weitere bespricht bitte mit eurem Steuerberater.

Die Kundengruppen sind primär für die Tagesbetreuung, für die Gassi-Betreuung, für ... wenn ihr das Tagesbetreuungsmodul momentan für die Pension verwendet, solange, bis das Pensionsmodul fertig ist, dann könnt ihr hier in den Kundengruppen ein paar Sachen festlegen, das heißt, also bzw. eine Sache festlegen. Ihr wählt hier eine Kundengruppe, die nennt ihr „direkt buchen", so, und das Ganze sind Kunden, die eine Tagesbetreuung direkt buchen können. Im Hintergrund der ganzen Geschichte, schauen wir uns das dann an, ähm, im Video zur Tagesbetreuung.

Wenn ihr Kunden habt, müssen die sich normalerweise, müssen die alle eine Anfrage stellen, ob sie an diesem bestimmten Tag ihren Hund bringen können. Wenn ihr Kunden habt, denen ihr quasi über diese Kundengruppe das Recht gibt, dass sie direkt buchen können, dann können sie sich direkt einbuchen, dann ist die Reservierung schon fix, na. Das werden aber VIP-Kunden, die können sich dann, wie gesagt, direkt eine Reservierung holen, ohne dass sie vorher auf eine Bestätigung von euch warten müssen. Seid vorsichtig damit, nicht dass ihr am Ende mehr Hunde da habt, als ihr eigentlich dürft, und euch das dann regelmäßig vor der Tür steht, weil, wenn die euch einmal zu eng sitzen, dann kann das durchaus unangenehm werden.

So, der Punkt, den ich gerade beschrieben habe, ist im Grunde auch hier schon zum Anklicken, und es gibt noch die Option, dass ihr hier auch sagen könnt, Mensch, ich möchte, dass wenn ein neuer Kunde angelegt wird, bzw. wenn ein neuer Kunde sich reserviert, sich registriert, dass der dann quasi in diese Gruppe kommt, ne, das würde ich an dieser Stelle jetzt nicht empfehlen, ne. Also, ich würde hier eher sagen, macht man eine Gruppe „Standard", nur, so, und dann macht ihr hier sowas wie „Bestand" und „besondere Befugnisse" und „neu". Also, die haben natürlich hier kein Häkchen, aber die haben hier ein Häkchen, und das Ganze speichern.

Wie hier, die Länder sind ganz simpel, da braucht man eigentlich gar nicht so viel dazu zu sagen. Es sind im Grunde genommen die Länder schon eingetragen, die am wahrscheinlichsten für die Nutzung von DogWorkers sind, also im gesamten deutschsprachigen Raum eingesetzt, und vereinzelt gibt es auch in anderen Ländern Leute, die das quasi ... die dort sprechen, in Spanien, keine Ahnung, aber das habe ich mal standardmäßig hinzugefügt, aber Spanien ist eigentlich nicht relevant. Es gibt aber einige Hundetrainer, die sitzen in Spanien, die Deutsch sprechen, weiß nicht, ob die dieses als Buchungsportal oder als, äh, nur als Verwaltungsportal verwenden, was ja auch möglich ist, dass, äh, ist das hier auch mit aufgeführt. Wenn euch was fehlt, oder wenn euch das alles zu viel ist, könnt ihr das natürlich hier an der Stelle bearbeiten.

Haben wir als Nächstes in der Liste — hätten wir die Leistungen, die lassen wir jetzt mal außen vor, weil die haben wir auch vorhin schon ausführlich besprochen —, wir schauen uns die Lektionen an. Lektionen könnt ihr anlegen, um dem Kunden mitzuteilen, was in einer bestimmten Stunde passieren wird, das heißt, besonders bei Kursen kann das eine schöne Sache sein, wenn ihr dann sagt, wenn ihr dann quasi Lektionen anlegt: Lektion 1, um noch mal das Thema Apportieren zu nehmen, an der Stelle, dass ihr sagt, Lektion 1 ist dann sozusagen das Apportieren-Klicken, Lektion 2 ist dann, der Kunde muss es selbstständig aufheben, Lektion 3 ist dann, er muss es schon aus einem Meter Entfernung bringen, und so weiter und so fort. Also, was ihr da halt eben mal für eine Unterteilung für sinnvoll erachtet, und könnt das den einzelnen Terminen dann zuordnen. Weiterhin könnt ihr Lektionen auch unter Themen gruppieren, ja, ein Thema kann man dann ... und da wird es dann später auch die Funktion geben, dass sich daraus direkt Handouts generieren als PDF, was jetzt momentan noch nicht verfügbar ist, aber ihr könnt die Lektionen an der Stelle schon anlegen.

Mehrwertsteuersätze, die sind ja jetzt irgendwie nicht so erklärungsbedürftig, glaube ich. Also, wenn ihr ein kleines Unternehmen seid, dann habt ihr als Mehrwertsteuersatz nur 0%, das heißt, ihr dürft keine Mehrwertsteuer einnehmen, müsst dafür aber auch keine Mehrwertsteuer abführen. Das hat so seine Vorteile, es hat so seine Nachteile. Der Vorteil von der Mehrwertsteuer, die man abführt, ist ganz klar, dass die Mehrwertsteuer dann zum Durchlaufposten wird, das heißt, man ist dann nicht mehr Endkunde. Ob das für euch sinnvoll sein kann, müsst ihr mit einem Steuerberater besprechen, weil, wenn ihr Umsatzsteuer abführt, könnt ihr gegebenenfalls nicht die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen, das ist also hier irgendwie, da gibt's rechtliche Vorgaben.

Ansonsten, hier, wie gesagt, für alle, die Mehrwertsteuer abführen, gibt es 7%, die 19%, 16% hatten wir vorübergehend mal, die sind heute nicht mehr relevant, ich glaube, die werden auch nicht mehr relevant werden, sind noch aus historischen Gründen drin. Wenn ihr das nicht möchtet, könnt ihr eure Mehrwertsteuersätze hier bearbeiten. Besonders für die Schweiz, natürlich, ist ganz wichtig, müsst ihr natürlich eure eigenen Mehrwertsteuersätze konfigurieren.

Kommen wir zu den Orten. Ihr habt also, für die Orte ist ganz klar, das sind die Orte, an denen ihr regelmäßig trainiert. So, das heißt, wir haben hier einmal zwei Vorgaben, ja, das heißt, einmal die Adresse des Kunden ist eine Vorgabe, und wir haben als Vorgabe noch „benutzerdefinierter Ort", die fallen so aus dem Rahmen, alles, was ihr jetzt zusätzlich hinzufügt, ist ein Ort, an dem ihr jetzt regelmäßig trainieren würdet, ne.

Wir machen jetzt hier mal, Feldwiese, sag ich mal, Friedhofgasse 197, ja, 2181, das ist jetzt hier in Österreich, und, ja, so, das kann man hier auch auf Maps, dann hier mal die Friedhofgasse, ruhig auch ohne, und da, wo ich auch gerade sitze, also so. Und wir haben hier hinten, ähm, wenn man so schön sehen kann, aber hier auch ganz schön viele Felder, ne, so, das wäre ... da geht's, keine Ahnung, um irgendeine Feldwiese, sein. So, wenn ihr jetzt diesen Ort eintragen wollt, nicht, bitte, die sieht nicht ... diesen Link nicht kopieren, bitte, bitte nicht diesen Link kopieren, sondern hier auf „Teilen" gehen und diesen Link kopieren, weil nur der zuverlässig funktioniert, ne, dann gebt ihr hier diesen Kartenlink ein. Könnt ihr noch eine Beschreibung, die Straße runter, auf den Feldweg, vor dem Feldweg abbiegen, dann zu Fuß weiter, na, sowas, dann könnt ihr das den Kunden mit angeben.

Ganz, ganz, ganz wichtig an der Stelle: Keine, keine, keine Screenshots von Google Maps, never ever, damit bringt ihr euch in Teufels Küche, es ist nicht erlaubt, Google-Maps-Ausschnitte zu verwenden. Ihr könnt Google Maps einbinden, wenn ihr ein bisschen HTML könnt, das gibt es auch für diese Teilen-Funktion, das Problem ist aber hier auch, dass ihr dann Datentransfer in die USA habt, was auch wieder problematisch sein kann. Wenn ihr hier keine Karte ... also bitte auch keine Papierkarte kopieren oder scannen oder sowas, ne, also gerade Falk ist in der Vergangenheit, z. B. diese bekannten Faltkarten, die kann man sicher an jeder Tankstelle kaufen, die haben massenweise abgemahnt und sowas, also das kann richtig hässlich werden.

Das Einzige, was ihr machen könnt, ist OpenStreetMap, ne, OpenStreetMap, die haben in den Lizenzierungen quasi auch Screenshots, glaube ich, mit aufgeführt, so steht hier: frei, unsere Daten so kopieren, weitergeben, zu übermitteln, so wie anzupassen, so wie ... bitte also so, also, das heißt, ihr könnt hier oben OpenStreetMap kopieren, ne, das heißt, ihr könnt hier auch mal hier reingehen, Friedhofgasse 197, so ein Sat1, Sohnsdorf, in Österreich, so, na, da habt ihr jetzt hier so einen Kartenausschnitt, der sieht jetzt natürlich nicht so schön aus wie von Google Maps, ist jetzt eher, ja, wie soll ich sagen, sieht es eher aus wie so eine Papierkarte.

Hier habt ihr sogar direkt die Möglichkeit, aus OpenStreetMap raus ein Bild zu generieren, könnt ihr sagen, Ausschnitt festlegen, so, das ist jetzt, ja, nehmen wir halt mal diesen Ausschnitt, Kartenmarker setzen, dann könnt ihr dann hier irgendwo hinfahren, und dann könnt ihr sagen herunterladen, und dann wird es hier aufgemacht, weil, Version brauchen wir nicht, dann habt ihr hier dieses PNG, na, das mit dem Marker, das funktioniert hier scheinbar nicht so gut, aber ihr habt eine Karte, die ihr hier verwenden könnt, und die auch kostenlos ist, und wo ihr nicht irgendwie Probleme kriegt.

Ganz wichtig ist natürlich an der Stelle auch wieder, die Urheberschaft anzugeben, ja, das könnt ihr oben drüber machen, unten drunter machen, macht einen Link zu OpenStreetMap, wenn ihr Bilder verwenden wollt, ansonsten sollte der Google-Maps-Link einfach ausreichen. Wie gesagt, Kartenmaterial scannen, kopieren oder Screenshot machen, ansonsten ist einfach ein riesen Thema, das kann euch teuer zu stehen kommen.

So, Ort hinzufügen. Wir haben den Ort hinzugefügt, haben jetzt hier die Feldwiese als quasi Beispiel-Ort angelegt, das soll uns an dieser Stelle einmal reichen.

Hier haben wir noch die Pensionsplätze, für alle, die Pensionen betreiben. Hierzu sozusagen: Das ist eine Vorbereitung für das Pensionsmodul, das schon eine ganze Weile auf sich warten lässt, wird auch noch ein bisschen dauern, bis es fertig ist, wir schauen uns einfach nur an, dass es das hier gibt, ja. Könnt ihr hier einen Pensionsplatz hinzufügen, der hat noch keinen besonderen Effekt an der Stelle, also, bitte einfach nur als gegeben nehmen, dass es diese Funktion an dieser Stelle gibt.

Kommen wir zu den Themen. Wenn ihr eine Gruppe anlegen möchtet, oder einen Kurs anlegen möchtet, dann benötigt ihr in jedem Fall zuerst einmal ein Thema, ja. Das heißt, wenn ihr einen Kurs anbieten wollt, zum Beispiel Apportieren, dann wird ja als Thema „Apportieren für Anfänger", und macht dann sowas wie „in diesem Kurs lernen eure vierbeinigen Lieblinge, wie man Gegenstände zuverlässig sucht und wieder zurückbringt", sowas. Also, was ihr da hinschreibt, ist jetzt natürlich völlig egal, das ist jetzt exemplarisch. Hier haben wir eine Zusammenfassung, die wir noch angeben können, so, dieser Text wird in der Liste angezeigt, das heißt, es gibt, wenn man auf Kurse klickt, dann eine eigene, dann eine Liste, und in dieser Liste wird wieder dieser Text angezeigt. Wenn der Kunde in seinen Kundenbereich geht, dann wird ihm die Zusammenfassung angezeigt, das heißt, in der Zusammenfassung schreiben wir ein bisschen was anderes, ja, der Hund lernt in diesem Kurs das Apportieren, mal ganz kurz, weil man muss sich da auch nicht verkünsteln, na.

Und so, jetzt geht's los mit der Themenbeschreibung. Die Themenbeschreibung ist das tatsächlich, also, dieser, dieser, dieser Text ist das, was den Kunden anfixen soll, ne, deswegen können wir jetzt hier sowas reinschreiben wie „eine exzellente, exzellente Beschäftigung für Hunde aller Art, besonders Jagdhunde, die Bindung, da fällt ... die Bindung deutlich verbessern kann", den Kunden noch ein bisschen schmackhaft gemacht, was ja auch an dieser Stelle stimmt, ne, also Apportieren ist eine schöne Sache zu arbeiten, wenn man den Hund hat, der das gerne macht.

Haben wir hier die Zusammenfassung, und haben wir hier die Themenbeschreibung, ne, „in diesem Kurs bringen wir eurem vierbeinigen Liebling", oder, „die folgenden Dinge bei", nur so, und da kann man jetzt hier anfangen mit, mit Üben von Apportieren, oder von Gegenständen suchen, von Gegenständen, noch Einweisung und so weiter und so fort. Also, das ist natürlich jetzt hier nicht alles richtig, was wir schreiben, es geht nur darum, dass man hier, also, das hier versteht, worum es hier geht. In diesem Text, das ist der Text in der Liste, das bekommt der Kunde als Erstes angezeigt und kann sich dann für diesen Kurs interessieren, ja, oder eine Gruppenstunde, wenn ihr dann eine Gruppenstunde habt.

Und in der Zusammenfassung, das sieht er in seinem Kundenbereich, damit er noch weiß, wenn er ein bisschen später irgendwann mal dahin guckt, was das gewesen ist, ne. So, und dann haben wir noch die Themenbeschreibung, dort beschreibt ihr im Grunde genommen, was das Angebot tatsächlich ist, hier könnt ihr Bilder anlegen, die dann quasi auch mit im Angebot angezeigt werden. Wenn ihr gespeichert habt und noch Lektionen hinzufügen wollt, könnt ihr das über diese Auswahl hier machen, ne, wenn ihr sagt, okay, hier zu diesem Thema gehört diese Lektion — ich erinnere daran, bei den Lektionen habe ich noch mal gesagt, dass dann eine Handout-Funktion erstellt wird, also, dass Handouts erstellt werden können, geht momentan noch nicht, kommt noch später.

So viel zu diesem einen exemplarischen Thema. Wir gehen jetzt aber noch mal zurück zur Übersicht und legen noch ein zweites Thema an, und zwar das ganze Alltagstraining, dann haben wir das nämlich schon für die Gruppe vorbereitet, ne. So, in diesen ... in diesen Gruppenstunden lernen eure Hunde, sich sicher im Alltag zu bewegen, das können wir jetzt auch als Zusammenfassung mal nehmen, und dann machen wir hier auch wieder, in diesen bringen wir euren Hunden bei, keine Ahnung, nicht vom Gehsteig selbstständig runterzugehen, keine Autos, keine Radfahrer und keine Zucker zu jagen und so weiter und so fort, also, da beschreibt er dann quasi euer Angebot, was da jetzt konkret drin steht, ist jetzt hier an dieser Stelle egal, wie das, nur mal darum, dass ihr quasi ein Training hier eingelegt habt, wir schauen uns später auch noch mal an, wie man so Texte verfeinern könnte, was man nur noch alles machen könnte, und, ja, bei den entsprechenden Abschnitten hier speichern wir das Ganze wieder, Lektion haben wir hier keine, und das war's auch erst mal zu den Themen.

Haben wir als Nächstes die Trainingskategorien, und könnt ihr hier unter diesen vordefinierten Kategorien wählen, das heißt, wenn wir eine Gruppe anlegen, wenn wir einen Kurs anlegen, können wir eine von diesen Kategorien verwenden. Das heißt, zum Beispiel, also, Beschäftigung, Erziehung, Sport sind recht generische Kategorien, wenn ihr das ein bisschen genauer haben wollt, wenn ihr sagt, Mensch, Agility ist so ein Thema bei mir, na, könnt ihr hier noch mal eine neue Kategorie anlegen, oder, wenn ihr sagt, ich habe auch Ausbildung, ne, das heißt, es kann ja auch sein, dass die Hunde tatsächlich für bestimmte Zwecke ausgebildet werden, dann könnt ihr das hier entsprechend auch hinzufügen, und dann später, weiterhin, bei den Gruppen bzw. bei den Kursen beim Anlegen dann auch auswählen. Nach diesen Kategorien kann in der Liste dann gefiltert werden.

Last but not least haben wir die Reinigungsaufgaben, und könnt ihr hier jeweilige Aufgaben hinzufügen, das ist auch eine Vorbereitung für das Pensionsmodul, könnt ihr an dieser Stelle auch wirklich nur zur Kenntnis nehmen, dass es das gibt, müsst aber hier noch keine besondere ... na ja, keine Ahnung, das, also, das hat noch im Moment keinen Mehrwert, das ist nur Vorbereitung, und die gibt's auch schon ein bisschen länger. Wenn das Pensionsmodul fertig wird, werden diese Aufgaben quasi mit berücksichtigt, damit auch aus dem hygienischen Aspekt heraus immer alles gewährleistet wird, das heißt, eure Arbeitskräfte wissen dann auch entsprechend, was sie zu tun haben, ne. So viel also dazu.

So, das war's erst mal mit unseren Stammdaten für heute. Ich hoffe, es war alles gut verständlich für euch. Wenn ihr eine Frage habt, dann sendet eine Nachricht über den Support-Chat, oder über WhatsApp, oder über Messenger, wie gehabt. Ich danke euch fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal, ciao.

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